{"id":105,"date":"2011-06-13T08:08:00","date_gmt":"2011-06-13T08:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.colourate.de\/?p=105"},"modified":"2016-01-13T22:01:35","modified_gmt":"2016-01-13T22:01:35","slug":"kultobjekte-02","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.colourate.de\/?p=105","title":{"rendered":"Kultobjekte 02"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kurzer \u00dcberblick \u00fcber das Kultobjekt<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p>Als Erfinderin gilt heute Elizabeth Magie Phillips, die das Spiel unter dem Namen The Landlord\u2019s Game ausweislich einer Patentschrift im Jahr 1904 (erneuert 1924) ins Leben gerufen hat. Lange Zeit galt Charles Darrow, der das Spiel an die Parker Brothers verkauft hatte, als der Urheber. Der derzeitige Markeninhaber Parker Brothers hatte im Lauf der Zeit die Patentrechte sowohl von Magie als auch von Darrow in seinem Besitz und h\u00e4lt heute weiterhin die Markenrechte am Namen Monopoly. Charles Darrow hatte Monopoly nach eigenen Angaben 1930 entwickelt.<\/p>\n<p>(Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-105 gallery-columns-1 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.colourate.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/Monopoly2.jpg'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.colourate.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/Monopoly2-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Ein Spiel f\u00fcr gem\u00fctliche Abende\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-147\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-147'>\n\t\t\t\tEin Spiel f\u00fcr gem\u00fctliche Abende\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.colourate.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/Monopoly3.jpg'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.colourate.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/Monopoly3-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Gehen sie \u00fcber Los\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-148\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-148'>\n\t\t\t\tGehen sie \u00fcber Los\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.colourate.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/Monopoly1.jpg'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.colourate.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/Monopoly1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Monopoly\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-146\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-146'>\n\t\t\t\tMonopoly\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p><img decoding=\"async\" title=\"gallery\" src=\"http:\/\/www.colourate.de\/wordpress\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/wpgallery\/img\/t.gif\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><strong>Kurzer \u00dcberblick \u00fcber das Projekt<\/strong><\/p>\n<p>Projekt an der Hochschule M\u00fcnchen im Wintersemester 2010\/2011 bei Renate Gress<\/p>\n<p>Die Projektbeschreibung:<\/p>\n<p>Der Ausdruck Kult (lat.: cultus deorum = G\u00f6tterverehrung, aus colere = anbauen, pflegen) bezeichnet im eigentlichen Sinne religi\u00f6se Handlungen in denen die Anbetung einer Gottheit zum Ausdruck kommt. Im Alltagsverst\u00e4ndnis wird dem Ausdruck Kult aber eine weitergehende Bedeutung zugeschrieben. Ein Kult kann demnach auch um bestimmte Personen oder Objekte entstehen, denen dadurch ein quasi-religi\u00f6ser Status verliehen wird. Das Objekt erh\u00e4lt mit dem Kultstatus eine besondere Qualit\u00e4t, die es aus der Masse heraushebt und zu etwas besonderem macht. Die Zuschreibung des Kultstatus erfolgt dabei innerhalb eines speziellen Anh\u00e4ngerkreises, der Kultgemeinde, durch die das Kultobjekt in einer besonderen Weise verehrt wird.<\/p>\n<p>Die Liste der Kultobjekte ist lang und wird st\u00e4ndig erweitert. Sie reicht von Fern-sehserien, Filmen, Musikbands, Kultspielen bis zu Konsum- und Markenartikeln wie beispielsweise Maoam, Cola, Maggi, J\u00e4germeister, Tempo, Jeans, M\u00f6beln, iPod\/ iPhone bis Porsche.<\/p>\n<p>Was macht einen Gegenstand zum Kultobjekt? Zu den zentralen Merkmalen geh\u00f6rt, dass sie Identit\u00e4t stiften und von vielen als besonders zeittypisch angesehen werden. So werden mit bestimmten Gegenst\u00e4nden besondere Erinnerungen oder Lebens-gef\u00fchle verbunden. Schlie\u00dflich kennzeichnen sich insbesondere Kultobjekte durch ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Design und eine gewisse Unabh\u00e4ngigkeit von aktuellen Moden und Trends. Oft sind es sogar die Kultobjekte selbst, die Moden und Trends setzen und bestimmen.<\/p>\n<p>Die Aufgabenstellung:<\/p>\n<p>Szenische Fotografie \u201eon location\u201c: suchen, finden und fotografieren Sie eine \u201eOriginalszenerie\u201c oder interpretieren Sie diese in einer neuzeitlichen pers\u00f6nlichen Sichtweise. Arbeiten Sie m\u00f6glichst mit vorhandenem Licht. Der Fokus (Standpunkt, Brennweite, Sch\u00e4rfe) muss erkennbar auf dem Objekt liegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurzer \u00dcberblick \u00fcber das Kultobjekt Als Erfinderin gilt heute Elizabeth Magie Phillips, die das Spiel unter dem Namen The Landlord\u2019s Game ausweislich einer Patentschrift im Jahr 1904 (erneuert 1924) ins Leben gerufen hat. Lange Zeit galt Charles Darrow, der das Spiel an die Parker Brothers verkauft hatte, als der Urheber. 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